Ihr Fahrzeug
in guten Händen

Der „Geprüfte Automobil-Serviceberater“

Detlev Biedrowski hat die Abschlussprüfung erfolgreich abgelegt.

Zertifikatsübergabe an Serviceberater Detlev Biedrowski

v.l.n.r. Andreas Kautzki, ŠKODA Gebietsleiter Service-Region-Süd; Detlev Biedrowski, zertifizierter Serviceberater Seubert Autocenter GmbH;
Rudolf Freundorfer, Betriebsleiter Seubert Autocenter GmbH



Der „Geprüfte Automobil-Serviceberater“ - eine feste Größe in der Seubert Autocenter GmbH

Kürzlich erfolgte in den Räumen der Seubert Autocenter GmbH die Zertifikatsübergabe durch ŠKODA Gebietsleiter Andreas Kautzki
der Service-Region-Süd an Serviceberater Detlev Biedrowski, Absolvent der Fortbildungsprüfung zum „Geprüften Automobil-Serviceberater”.

Der „Geprüfte Automobil-Serviceberater“ fungiert als Schnittstelle zwischen der Werkstatt und dem Kunden und ist damit von entscheidender
Bedeutung für die Kundenzufriedenheit im Servicebereich. Gerade die Weiterbildung im Kfz-Gewerbe unterliegt ständig neuen Anforderungen.

Detlev Biedrowski hat bei der ŠKODA AUTO Deutschland GmbH im Rahmen einer mehrwöchigen Fortbildung die Abschlussprüfung
zum „Geprüften Automobil-Serviceberater“ bei der Handwerkskammer Frankfurt am Main erfolgreich abgelegt.

Vorausgegangen war eine insgesamt 200 Stunden umfassende, theoretische und praktische Fortbildung in seinem Aufgabenbereich.
Durch verschiedene Seminar- und Betriebsphasen erweiterte Herr Biedrowski so seine fachliche Kompetenz.

ŠKODA Gebietsleiter Andreas Kautzki überreichte das Zertifikat und gratulierte gemeinsam mit Betriebsleiter Rudolf Freundorfer dem Absolventen
zu seiner hervorragenden Leistung.

„In der Seubert Autocenter GmbH wird Fort- und Weiterbildung groß geschrieben. Denn nur durch regelmäßige Schulungen unserer Mitarbeiter
werden wir den hohen Kundenansprüchen gerecht. Top geschult – immer motiviert!
Wir gratulieren herzlichst unserem Serviceberater Detlev Biedrowski zur erfolgreich bestandenen Prüfung als „Geprüfter Automobil-Serviceberater“
und freuen uns über die weitere Zusammenarbeit“, so Rudolf Freundorfer.